ich nenne die namen der opfer, ich setze auf die aufklärerische kraft des mitgefühls, ich erinnere daran, täglich neu die entscheidung zu treffen, etwas anderes zu tun, als gewalt auszuüben: „die frage der religiösen gewalt ist deshalb zuallererst eine frage des menschen, eine gesellschaftliche und anthropologische frage und nicht unmittelbar eine religiöse.“ (rené girard, gewalt und religion, berlin 2010, s.5)